Diese 5 Kindheitserfahrungen zerstören unser Vertrauen

Wenn Kinder schlechte Erfahrungen machen, ist es keine Überaschung, wenn sie später kein Vertrauen haben.

Kinder alkoholkranker Eltern haben allen Grund, anderen nicht zu vertrauen, zumindest wenn man auf ihre Lernerfahrungen blickt. Denn in unserer Vergangenheit wurden wir enttäuscht. Immer und immer wieder. Ursula Lambrou, Autorin des Buchs Familienkrankheit Alkoholismus, identifiziert in ihrem Buch insgesamt 5 Kindheitserfahrungen, die später zu Vertrauensproblemen führen. „Diese 5 Kindheitserfahrungen zerstören unser Vertrauen“ weiterlesen

Diese 4 Schauspieler:innen haben trinkende Eltern – und DAS bringen sie uns bei

Als Kind alkoholkranker Eltern fühlt man sich oft allein. Doch das stimmt überhaupt nicht. Tatsächlich bleiben nicht einmal unsere Stars und Sternchen vor einem solchen Schicksal verschont. In diesem Beitrag zeigen uns vier Schauspieler:innen eindrucksvoll wie es ist, alkoholkranke Eltern zu haben und erteilen uns dabei wertvolle Lektionen über uns selbst.

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Ich sage meinem Partner regelmäßig, dass ich an unserer Beziehung zweifle… und er findet das gut!

Zweifel an den Gefühlen für unseren Partner bedeuten nicht gleich das Ende.

Manchmal fühlt sich meine Beziehung an wie Ersticken. In solchen Momenten legt das Gefühl von Bindung seine Finger um meinen Hals und drückt mir die Kehle zu. Ich kriege keine Luft. Panik steigt in mir auf.

Eine gesunde Reaktion – wenn man denn tatsächlich in Lebensgefahr schweben würde. Oder zumindest in einer ungesunden Beziehung fest steckt. Bei mir ist allerdings keins von beidem der Fall.

Im Gegenteil: Das Gefühl, in einer glücklichen und gesunden Partnerschaft zu leben, ist der Auslöser meiner Panik. Und um dieses Gefühl zu erklären, ist es notwendig, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. „Ich sage meinem Partner regelmäßig, dass ich an unserer Beziehung zweifle… und er findet das gut!“ weiterlesen

Warum ich mich beinahe mit einem unglücklichen Leben zufrieden gegeben hätte

Mangelnder Selbstwert hat weitreichende Auswirkungen auf das Leben.

Es gibt ein Gefühl, dass seine Krallen ganz besonders tief in mich geschlagen hat: das Gefühl absolut wertlos zu sein. Lange Zeit hielt es mich vollends in seinem unablässigen Griff gefangen.

Die tiefgreifende Grundüberzeugung über meinen Wert hatte weitreichende Auswirkungen. Ich war unglücklich. Und beinahe hätte ich mich mit diesem Leben sogar zufrieden gegeben.
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Probieren statt Ignorieren: 6+ Strategien für einen besseren Umgang mit deinen Gefühlen

Mein Verhältnis zu meinen Gefühlen ist kompliziert. Einerseits habe ich sie mittlerweile als wichtigen Botschafter meines Wohlbefinden akzeptiert. Doch auch heute noch werde ich manchmal völlig von meinen Gefühlen überwältigt.

In der Vergangenheit fühlte sich das oftmals an, wie ein Tornado, der nichts als Zerstörung hinterlässt. Zum Glück habe ich mittlerweile ein paar Wege gefunden, den Sturm gekonnt zu umschiffen. Und die möchte ich heute mit euch teilen.

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Über die hohe Kunst, lästige Gefühle zu ignorieren

Ich finde Gefühle nervig. Und zwar richtig. Damit meine ich natürlich nur  unangenehme Gefühle wie Traurigkeit oder Wut. Ehrlich gesagt, waren sie lange Zeit mein schlimmster Feind.

Deshalb habe ich sie eine ganze Weile einfach ignoriert. Wäre „Gefühle unterdrücken“ eine hohe Kunst, die man erlernen kann, so wäre ich die Meisterin darin gewesen.

Und das war eine Zeit lang auch ganz schön praktisch.

Bis es das irgendwann nicht mehr war. Denn meine stoische Ignoranz kostete mich zum Schluss sowohl meine psychische als auch physische Gesundheit.

Heute kann ich sagen: zum Glück! „Über die hohe Kunst, lästige Gefühle zu ignorieren“ weiterlesen

10 Gründe, warum elterlicher Alkoholmissbrauch ein Segen ist

Kinder alkoholkranker Eltern können sich glücklich schätzen: Ihr Trauma bringt ihnen unter Umständen Eigenschaften, die im späteren Leben sehr nützlich sein können.

Was dich nicht tötet, härtet dich ab. Das pflegte zumindest meine Mutter zu sagen. Sicherlich hätte sie niemals gedacht, dass ich diesen Spruch einmal auf sie münzen würde.

Das Ironische ist: Sie hatte Recht.

Denn um irgendwie mit ihrer Alkoholsucht klarzukommen, legte ich mir verschiedene Strategien und Eigenschaften zu, die heute verdammt hilfreich sind. Also danke dafür, Mama! „10 Gründe, warum elterlicher Alkoholmissbrauch ein Segen ist“ weiterlesen

Lynette Scavo – das typische erwachsene Kind alkoholkranker Eltern?

In der Wisteria Lane leben mehrere Kinder von alkoholkranken Eltern. Lynette, eine der Desperate Housewives, ist eins davon. Foto: Nikola Knezevic, Unsplash.

Tough, tougher, Lynette Scavo. Die Bewohnerin der Wisteria Lane nimmt die Dinge lieber selbst in die Hand als irgendetwas dem Zufall zu überlassen. Mit ihrem ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein und ihrem starken Bedürfnis nach Kontrolle vereint sie gleich zwei Eigenschaften, die erwachsenen Kindern alkoholkranker Eltern häufig zugeschrieben werden. „Lynette Scavo – das typische erwachsene Kind alkoholkranker Eltern?“ weiterlesen

Die 14 Gemeinsamkeiten erwachsener Kinder alkoholkranker Eltern – und was eine lange Liste damit zu tun hat

Die Laundry List von Tony A. beschreibt 14 Gemeinsamkeiten von erwachsenen Kindern alkoholabhängiger Eltern.

Erwachsene Kinder alkoholkranker Eltern sind alle gleich – zumindest, wenn man einer bestimmten Liste glauben schenkt. Ich spreche von Tony A.s Laundry List (was übersetzt so viel bedeutet wie lange Liste), die 14 Eigenschaften beschreibt, die erwachsene Kinder alkoholkranker Eltern miteinander teilen. „Die 14 Gemeinsamkeiten erwachsener Kinder alkoholkranker Eltern – und was eine lange Liste damit zu tun hat“ weiterlesen

Die schwerlastige Folge des Wechselspiels von Hoffnung und Enttäuschung

(Erwachsene) Kinder alkoholsüchtiger Eltern werden von ihren Eltern oft enttäuscht. Doch sie können lernen, wieder Vertrauen zu bilden. Foto: Andrea Tummons, unsplash

Bald passiert etwas Schlimmes. Das habe ich im Blut. Mein Leben war ziemlich ruhig in letzter Zeit. Zu ruhig. Und für gewöhnlich lauert in genau solchen Momenten die nächste Katastrophe um die Ecke.

Doch bereite ich mich mental gut darauf vor, trifft sie mich nicht so sehr. Immer in Hab-Acht-Stellung. Nie in Sicherheit wägen. Kommt euch das bekannt vor? „Die schwerlastige Folge des Wechselspiels von Hoffnung und Enttäuschung“ weiterlesen